Tabakrauchen
Rauchen – auch Passivrauchen – ist die Hauptursache für Lungenkrebs. Aber auch Mundhöhlen-, Kehlkopf-, Speiseröhren-, Bauchspeicheldrüsen- und Blasenkrebs betreffen vor allem Raucherinnen und Raucher.
Aufhören lohnt sich in jedem Fall
© KLS
Ob normale, handgerollte oder Light-Zigaretten, Pfeifen, Wasserpfeifen, Zigarren, Schnupf- oder Kautabak - alle Arten von Tabakkonsum erhöhen das Risiko von Krebs oder Herz-Kreislauferkrankungen. Am besten ist es, nie mit dem Rauchen anzufangen. Aufhören lohnt sich aber auf jeden Fall und jederzeit. Hilfe erhalten Sie bei der Rauchstopplinie der Krebsliga.
Tipps
Schützen Sie sich vor Passivrauchen!
Meiden Sie verrauchte Orte
Schützen Sie andere vor Passivrauchen!
Wenn Sie es nicht sein lassen können, rauchen Sie nicht in der Gegenwart anderer - auch Passivrauchen ist schädlich
Sie wollen mit dem Rauchen aufhören?
Kontaktieren Sie die Rauchstopplinie - 0848 000 181
Nationale Tagung 2010 «Frauen und Tabak»
Die
Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz (AT) und die
Lungenliga beider Basel organisieren im November eine nationale Tagung zum Thema «Frauen und Tabak».
Wann: 25. November 2010
Wo: Bern
Programm
Weitere Informationen und Anmeldung
Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen»
Als Allianz-Partnerin unterstützt die Krebsliga Schweiz die Volksinitiative «Schutz vor Passivrauchen» welche im Mai 2010 eingereicht wurde.
Die Initiative verlangt:
- Die Bevölkerung wird vor Passivrauch geschützt
- In der Regel rauchfrei sind öffentlich zugängliche Räume wie Restaurants, Bars, Schulen und Spitäler
- Rauchfrei sind alle Arbeitsplätze in Innenräumen
Weitere Informationen
Nationales Rauchstopp-Programm
Die Krebsliga engagiert sich gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz im Nationalen Rauchstopp-Programm.
Zum Rauchstopp-Programm
Kontakt Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz
Programmleiterin: Verena El Fehri
E-Mail
Zum Herunterladen:
Sie können diese Broschüren auch im Shop bestellen: