• Wachstum eines Muttermals
• Unregelmässige Begrenzung oder Färbung eines Muttermals, Veränderung der Farbe
• Jucken, Bluten oder Entzündung eines Muttermals.
Verdächtige Hautveränderungen sollten immer vom Hautarzt abgeklärt werden.
Je früher ein Melanom entdeckt wird, umso besser sind die Heilungschancen.
Zur Diagnose entnimmt der Hautarzt eine Gewebeprobe von der verdächtigen Hautstelle. Steht die Diagnose fest, wird das Melanom operativ entfernt. Das Ausmass der Operation hängt davon ab, wie weit sich der Krebs schon in die Tiefe der Haut ausgebreitet hat. Weitere Behandlungsmöglichkeiten sind Immun- oder Chemotherapie.
Andere Arten von Hautkrebs
Neben dem malignen Melanom gibt es weitere Arten von Hautkrebs: das Basaliom (Basalzellkarzinom) und das Spinaliom (Stachelzellkarzinom). Diese sind viel häufiger als das Melanom, aber auch weniger gefährlich: Das Basaliom bildet nie, das Spinaliom nur selten Metastasen.
Basaliom und Spinaliom entstehen meistens an Hautstellen, die stark der Sonneneinstrahlung ausgesetzt sind, also an Nase, Stirn, Lippen, Ohren, Handrücken oder auf der unbehaarten Kopfhaut. Symptome sind knotige Veränderungen der Haut, nicht heilende Geschwüre oder hartnäckige Verhornungen, die bei Verletzung leicht bluten oder nässen. Basaliome und Spinaliome werden operativ entfernt.
| Heller Hautkrebs | Basaliom, Spinaliom, Vorstufen Eine Information für Betroffene und Angehörige 40 Seiten, 2008 |
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| Schwarzer Hautkrebs | Melanom Eine Information für Betroffene und Angehörige 40 Seiten, 2008 |
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| Schönheitsfleck oder Hautkrebs? | Früherkennung von Hautkrebs 6 Seiten, 2010 | Broschüre pdf, 580 KB |
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| Sonnenschutz | Eine Information der Krebsliga 36 Seiten, 2008 |
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