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Körperlich aktiv werden

Täglich eine halbe Stunde Bewegung kann das Lebensgefühl steigern, das Selbstvertrauen fördern, die Gedanken ordnen, die Müdigkeit vertreiben und vor allem: Es kann Spass machen.

Körperliche Aktivität verbessert Ihre Ausdauer, Beweglichkeit, Koordination, Kraft und Ihre Fähigkeit, sich zu entspannen. Auch die körpereigene Abwehr und die chronische Müdigkeit (Fatigue) werden günstig beeinflusst.

Es ist wichtig, dass Sie Ihre Aktivitäten auf Ihre Möglichkeiten und Wünsche abstimmen.

Bewegen Sie sich lieber allein?

Steigen Sie die Treppe hoch statt den Lift zu nehmen. Verlassen Sie den Bus einige Stationen früher und gehen Sie zu Fuss. Das sind gute Möglichkeiten, dem eigenen Körper wieder mehr zuzutrauen. Auch Tanzen, Wandern, Rad fahren, Yoga oder Schwimmen bieten sich an. Im Ratgeber «Körperliche Aktivität bei Krebs» finden Sie Übungen für zuhause und weitere Tipps.

 

Ist eine Krebssportgruppe das Richtige für Sie?

Schliessen Sie neue Bekanntschaften und lassen Sie sich von der Gruppe zu mehr Bewegung animieren. Angepasste Gymnastik- und Kräftigungselemente gehören ebenso dazu wie Spiele und Entspannungsübungen. In einigen Gruppen werden auch Nordic-Walking, Walking oder Aqua Gym angeboten. Die Sportgruppen sind offen für Menschen jeden Alters, die an Krebs erkrankt sind. Sie sind auch dann willkommen, wenn Sie bisher nur wenig oder gar keinen Sport getrieben haben. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber.

Mehr Details zu den Kursen finden Sie auf der Seite  Krebssportgruppen[SB1].

 

Sport in der onkologischen Rehabilitation

Die Krebserkrankung und die medizinischen Therapien führen nicht selten zu einem Verlust von körperlicher Leistungsfähigkeit. Spitäler und Onkologiezentren bieten daher vermehrt onkologische Rehabilitationsprogramme an, welche bewegungs- und sporttherapeutische Interventionen zur Wiedergewinnung von Kraft, Ausdauer und Wohlbefinden beinhalten. Die Rehabilitation in Ihrem gewohnten Umfeld ermöglicht es Ihnen, Training und Alltag unter einen Hut zu bringen. Die Betreuung durch kompetente Rehabilitationsteams gibt Ihnen Sicherheit. Die Programme dauern in der Regel 12-18 Wochen.Fragen Sie Ihre Onkologin / Ihren Onkologen, ob es auch in Ihrer Region ein entsprechendes Rehabilitationsangebot gibt.