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Komplementärmedizin

Schweizerische Studiengruppe für Komplementäre und Alternative Methoden bei Krebs (SKAK)

Wirken Mistelinjektionen, Vitaminpräparate oder Haifischknorpel tatsächlich gegen Krebs? Welche Risiken und Nebenwirkungen haben komplementäre und alternative Therapiemethoden? Diesen und weiteren Fragen widmet sich die Schweizerische Studiengruppe für Komplementäre und Alternative Methoden bei Krebs (SKAK).

Arbeitstreffen und Dokumentationen

Die SKAK sammelt Informationen zu komplementärmedizinischen Behandlungen und veröffentlicht Publikationen, die Patienten und medizinischen Fachpersonen zur Verfügung stehen.

Zweimal jährlich führt die SKAK Arbeitstreffen mit Vorträgen durch. Sie fördert damit die Weiterbildung sowie den Kontakt und den Gedankenaustausch mit anderen europäischen Krebsligen, Forschenden und Fachpersonen sowie Mitgliedern internationaler Gremien.

Organisation und Leistungsumfang

Die SKAK ist dem Wissenschaftlichen Sekretariat der Krebsliga Schweiz angegliedert. Sie wird von der Krebsliga Schweiz finanziert und hat einen Leistungsauftrag von ihr. Die SKAK wurde 1982 auf Initiative der Schweizerischen Gesellschaft für Onkologie und mit Unterstützung der Krebsliga Schweiz ins Leben gerufen. Seither hat sie rund 50 Dokumentationen erarbeitet und veröffentlicht.