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Forschungsbereiche

Wie entsteht aus einer normalen Körperzelle eine Krebszelle? Wie wachsen Krebszellen und wie breiten sie sich im Körper aus? Wie können noch wirksamere Methoden entwickelt werden, um Krebs zu behandeln? Und wie wirkt sich eine Behandlung auch langfristig auf die Betroffenen und ihre Angehörigen aus?

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Beim Thema Krebs sind noch viele Fragen offen. Und oft werfen die gefundenen Antworten neue Fragen auf: Je mehr das Wissen um Krebs wächst, desto komplexer wird das Bild, das wir uns von Krebs machen müssen. Inzwischen umfasst der Sammelbegriff mehr als 200 unterschiedliche Erkrankungen.

Bei vielen dieser Erkrankungen hat die Medizin wichtige Fortschritte errungen. Das ist auch das Ziel, das alle Forschungsprojekte vereint, die von der Krebsliga Schweiz und ihrer Partnerorganisation Krebsforschung Schweiz gefördert werden: Sie sollen helfen, die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit Krebs zu verbessern. Mehr Informationen zu den unterstützten Forschungsprojekten finden Sie im Forschungsportal.

Die unterstützten Projekte haben jeweils unterschiedliche Ausrichtungen und Zielsetzungen. Sie decken das gesamte Spektrum der Krebsforschung ab und lassen sich grob in vier verschiedene Forschungsbereiche unterteilen.

Grundlagenforschung

Welches sind die molekularen Vorgänge, die zu einer Krebskrankheit führen? Die Grundlagenforschung findet meist im Labor statt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse können etwa in Ideen für neue Behandlungsansätze münden.

Klinische Forschung

Wie lassen sich die Diagnose- und Therapiemethoden weiter verbessern? Die klinische Forschung ist auf die Zusammenarbeit mit Patientinnen und Patienten angewiesen. Die Personen, die an einer klinischen Studie teilnehmen, tun dies freiwillig und werden vorgängig umfassend über die Chancen und Risiken informiert.

Psychosoziale Forschung

Wie wirkt sich eine Krebserkrankung seelisch auf die Betroffenen und ihr Umfeld aus? Die psychosoziale Forschung hat zum Ziel, die Lebensqualität von krebskranken Menschen und ihren Angehörigen zu verbessern.

Epidemiologische Forschung

Wie oft treten verschiedene Krebskrankheiten in der Bevölkerung auf? Und wie gross ist der Einfluss von Rauchen oder der Ernährung auf die Entstehung von Krebs? Die epidemiologische Forschung untersucht grosse Datenmengen, die von verschiedenen Bevölkerungsgruppen stammen.

Zudem unterstützt die Stiftung Krebsforschung Schweiz Projekte aus der onkologischen Versorgungsforschung mit einem Forschungsprogramm, das in den Jahren 2016 bis 2020 jährlich eine Million Franken zur Verfügung stellt. Die Versorgungsforschung hat die medizinische Betreuung im wahren Klinikalltag zum Thema: Sie interessiert sich für die Wirksamkeit von Therapien in der täglichen Praxis und hält nach möglichen konkreten Verbesserungen Ausschau. Zu den Fragestellungen gehören etwa die Beurteilung von Kosten und Nutzen medizinischer Leistungen oder wie stark diese Leistungen in verschiedenen Regionen in der Schweiz in Anspruch genommen werden.