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Schutz vor Passivrauchen

Nicht nur beim aktiven Rauchen gelangen die Gifte des Tabakrauchs über die Lungen und die Blutbahnen in den ganzen Körper, sondern auch beim Passivrauchen. Zwar ist die vom Nichtraucher ungewollt aufgenommene Schadstoffmenge wegen der starken Verdünnung in der Luft relativ klein. Aber gewisse krebserregende Bestandteile kommen im Nebenstromrauch (Rauch, der von der glimmenden Zigarette abgeht), in bis zu 100-mal höherer Konzentration vor als im Hauptstromrauch (Rauch, der vom Zigarettenende im Mund eingeatmet wird). 


Schadet Passivrauchen der Gesundheit?

Passivrauchen schadet der Gesundheit und kann krank machen. Bei erwachsenen Personen lässt Passivrauchen das Risiko eines Lungenkrebses ansteigen und erhöht das Risiko von Herzkreislaufkrankheiten. Bei Kindern verlangsamt Passivrauchen das Lungenwachstum und fördert Asthma, Atemwegs-Krankheiten und Mittelohr-Erkrankungen. Zudem steigt das Risiko eines niedrigen Geburtsgewichts und eines plötzlichen Kindstodes.