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Regionale und saisonale Sonnenschutzempfehlungen

Die Intensität der UV-Strahlung wird durch die Jahres- und Tageszeit, geografische Gegebenheiten wie Breitengrad und Höhenmeter, die Dichte der Bewölkung und die Reflexion der UV-Strahlung durch die Umgebung bestimmt. Vor diesem Hintergrund hat die Krebsliga regionale und saisonale Empfehlungen formuliert.

UV-Strahlen werden nicht immer gleich stark empfunden

Kälte und Bewölkung täuschen oft über die Strahlungsintensität hinweg. Auch bei bedecktem Himmel dringen aber bis zu 80 Prozent der UV-Strahlen durch die Wolkendecke. Helle Flächen wie Schnee, Eis, Sand, Beton oder Wasser reflektieren die UV-Strahlen und verstärken so deren Wirkung.

UV-Strahlen sind nicht überall gleich stark

In südlichen Ländern und in den Bergen ist die UV-Belastung stärker als im Schweizer Mittelland. In den Bergen ist die UV-Strahlung, bedingt durch die Höhenlage, stärker. Kommt Schnee hinzu, werden zudem bis zu 90 Prozent der Strahlung reflektiert, und so wird ihre Wirkung beinahe verdoppelt.

Saisonale Sonnenschutzempfehlungen

November bis Februar

Im Mittelland sind die UV-Strahlen schwach, und es braucht normalerweise kaum Sonnenschutz. Hält man sich aber in den Bergen auf, beispielsweise zum Skifahren, ist Sonnenschutz unbedingt notwendig.


März und April

Nach den kurzen und kalten Tagen sehnen wir uns im Frühling nach der Sonne. Die angenehmen Temperaturen täuschen aber über die Strahlungsintensität hinweg. Im Frühling sollte die Haut unbedingt geschützt werden, auch wenn die Temperaturen noch niedrig sind.


Mai bis August

Während dieser Monate sind die UV-Strahlen sehr intensiv, und die Haut braucht Schutz durch Kleider und Schatten. Während der Mittagszeit (11 bis 15 Uhr) sollte die Dauer des Aufenthalts an der Sonne reduziert werden.


September und Oktober

Ähnlich wie im Frühling täuschen die niedrigeren Temperaturen in den Herbstmonaten über die Stärke der UV-Strahlung hinweg. Es gilt, an sonnigen Tagen die Mittagszeit möglichst im Schatten zu verbringen.