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KrebsligaKrebs vorbeugenKrebs früh erkennen und vorbeugenBrustkrebsRückblick: Der InfoMonat Brustkrebs von 2010 bis 2017Brustkrebs

Rückblick: Der InfoMonat Brustkrebs von 2010 bis 2017

Rückblick Infomonat Brustkrebs 2017

Qualitätslabel für Brustzentren

Brustzentren, die sich regelmässig einer freiwilligen und erfolgreichen Kontrolle ihres Behandlungsstandards unterziehen (einer sogenannten Zertifizierung), werden von der Krebsliga Schweiz zusammen mit der Schweizer Gesellschaft für Senologie mit dem Gütesiegel «Q-Label» ausgezeichnet. Im Jahr 2017 konnten in der Schweiz weitere drei Spitäler mit dem Q-Label für Brustzentren ausgezeichnet werden. Damit ist die Anzahl der zertifizierten Zentren auf 15 angestiegen. Erfahren Sie mehr in unserer Medienmitteilung und auf unserer Website zum «Q-Label».

Kampagne «Gemeinsam gegen Brustkrebs»

Betroffene finden vor Ort Rat und Unterstützung bei den kantonalen und regionalen Krebsligen

Sie haben eine Brustkrebsdiagnose erhalten und sind mit Ihren Ängsten und Sorgen überfordert? Ein Familienmitglied ist an Brustkrebs erkrankt und Sie suchen den Austausch mit anderen Betroffenen? Sie haben Fragen zu Vorsorgeuntersuchungen? Die kantonalen und regionalen Krebsligen sind für Sie da – bei sämtlichen Fragen rund ums Thema Krebs. Im Oktober organisieren manche kantonalen und regionalen Krebsligen Informationsaktivitäten. Hier erhalten Sie einen Überblick über die Aktivitäten im InfoMonat Brustkrebs.

Umfassend informiert – «Pass auf dich auf»

Die Diagnose Krebs verändert das Leben. Es lohnt sich, Rat bei einer Fachperson zu holen und einen Blick in den Informationsblock zu werfen, der das Thema Brustkrebs von allen Seiten beleuchtet: Sowohl aus der Perspektive von Betroffenen als auch aus derjenigen von Angehörigen. Der Infoblock in Form eines Notizblocks bietet Mehrwert für erkrankte aber auch für gesunde Frauen und stellt Informationen für Angehörige und generell am Thema interessierte Personen bereit. Sie können den Informationsblock hier gratis bestellen

Die Krebsliga bei IKEA

Am 14. Oktober war die Krebsliga den ganzen Tag in allen neun Schweizer IKEA-Filialen präsent: Am Informationsstand konnten sich die Besucherinnen und Besucher über das Thema Brustkrebs informieren.

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2016

Umfassend informiert – «Pass auf dich auf»

Die Krebsliga entwickelte einen neuen Informationsblock, der das Thema Brustkrebs von allen Seiten beleuchtet: Sowohl aus der Perspektive von Betroffenen als auch aus derjenigen von Angehörigen. Der Infoblock in Form eines Notizblocks bietet Mehrwert für erkrankte aber auch für gesunde Frauen und stellt Informationen für Angehörige und generell am Thema interessierte Personen bereit. Gratis hier zu bestellen.

Die Krebsliga bei IKEA

Am 15. Oktober war die Krebsliga den ganzen Tag in allen neun Schweizer IKEA-Filialen präsent: Am Informationsstand konnten sich die Besucherinnen und Besucher über das Thema Brustkrebs informieren und erhielten gratis den neu erarbeiteten Informationsblock.

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2015

Pink signalisierte Solidarität

Hell leuchtet ein pinkfarbener Lampion auf der Brusthöhe einer weiblichen Büste. Gehalten wird das «Pink Light» von einer nahe stehenden Person. Das symbolreiche Bild stammt aus der Informationskampagne 2015 gegen Brustkrebs. Das Licht steht für Wärme und Zuversicht; die Hand verkörpert die professionelle Unterstützung, wie sie Menschen mit Krebs und deren Angehörige in allen Phasen der Krankheit von der Krebsliga erfahren.

In der Schweiz werden jedes Jahr bei rund 5500 Frauen Brustkrebs diagnostiziert. Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Krebsart. Auf ihre Situation verweist die «Pink-Light»-Kampagne, die in einer beeindruckenden Solidarität gipfelte: 5500 Frauen und Männer aus der ganzen Schweiz brachten am 23. Oktober ein «Pink Light»-Lampion zum Leuchten und signalisierten: Der Mensch ist im Kampf gegen Krebs nicht allein. Und nicht ganz machtlos.

Wissenschaftler haben nachgewiesen: Früh erkannt ist Krebs eher heilbar. Vier von fünf Frauen, die wegen Brustkrebs behandelt werden, sind fünf Jahre nach der Diagnose am Leben. Die Krebsliga empfiehlt deshalb Frauen ab 50 Jahren, alle zwei Jahre eine Mammographie vornehmen zu lassen.

  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2015 - Aargau 
  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2015 - Bern 
  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2015 - Zug 
  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2015 - Blumen 
  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2015 - Bern 

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2014

Im Oktober 2014 mobilisierte die Krebsliga die ganze Schweiz zur Solidarität mit Brustkrebsbetroffenen. Mit der Aktion «Die Schweiz sieht Pink - bekenne Farbe» baute die Krebsliga eine neue Community-Plattform auf, um den von Brustkrebs betroffenen Frauen und ihren Angehörigen und Freunden einen Raum des Austauschs zu bieten. Gleichzeitig ermöglichte diese Plattform allen Interessierten, ihre Solidarität durch eigene Aktionen oder durch die Teilnahme an Veranstaltungen konkret kundzutun. Die Aktion erreichte am 23. Oktober ihren Höhepunkt: Die Schweiz hat sich an diesem Tag ganz in pink präsentiert. Isabelle von Siebenthal, Agnès Wuthrich und Brigitte Balzarini Voss unterstützten die Kampagne, indem sie gemeinsam mit einer ihnen nahestehenden Frau für die Kampagnenbilder posierten.

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2014 - «Bekenne Farbe»
  • Agnès Wuthrich, journaliste, avec ses soeurs Clotilde et Victoria 
  • Brigitte Balzarini,scrittrice e Lifecoach, con l'amica Heidi Amstutz Gremiger 
  • Isabelle von Siebenthal, Schauspielerin, mit Schwester Valérie von Siebenthal 
  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2014 - «Bekenne Farbe» 
  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2014 - «Bekenne Farbe» 

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2013

InfoMonat Brustkrebs 2013 - «Gemeinsam um die Welt»

Über 40 000 Kilometer wurden für die Aktion «Gemeinsam um die Welt» zurückgelegt

Die Schweizer Bevölkerung ist dem Aufruf der Krebsliga in Scharen gefolgt und hat im Oktober 2013 über 40 000 Solidaritätskilometer zurückgelegt – spazierend, laufend, tanzend und velofahrend.

Dieses starke Zeichen der Solidarität wurde möglich dank einer ausserordentlichen Mobilisierung von Personen, verschiedenen Organisationen sowie kantonalen und regionalen Krebsligen. Aus Solidarität mit den Brustkrebsbetroffenen haben sie zahlreiche Aktivitäten unterstützt oder durchgeführt und die zurückgelegten Kilometer – gemäss einer auch als Film verbreiteten Anleitung – eingetragen.

Die Bewegung im Zentrum der Kampagne

Der InfoMonat im Zeichen der Bewegung hatte zum Ziel, die Bevölkerung für das Thema Brustkrebs zu sensibilisieren. Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Jedes Jahr werden in der Schweiz 5500 neue Fälle verzeichnet und 1300 Frauen sterben an den Folgen dieser Krankheit. Jede zehnte Frau ist im Laufe ihres Lebens von Brustkrebs betroffen. Genügend und regelmässige körperliche Aktivität verringert einerseits das Brustkrebsrisiko und kann andererseits betroffenen Frauen helfen, ihr körperliches und seelisches Gleichgewicht zurückzuerlangen.

Prominente Sportlerinnen engagierten sich zusammen mit der Krebsliga

Im Oktober 2013 waren die Botschafterinnen der Kampagne «Gemeinsam gegen Brustkrebs» zusammen mit einer ihnen nahe stehenden Frau in vier grossen Schweizer Städten auf Plakaten im Grossformat zu sehen und landesweit auf Kleinplakaten in den öffentlichen Verkehrsmitteln präsent. Die Sportlerinnen zeigten ihre Solidarität mit den Brustkrebsbetroffenen und wiesen auf den Nutzen von körperlicher Betätigung für ein vermindertes Krebsrisiko hin. Die Triathletin Nicola Spirig war zusammen mit ihrer Mutter zu sehen, ebenso die Rollstuhl-Athletin Edith Hunkeler und die Schwimmerin Swann Oberson. Die Snowboarderin Tanja Frieden zeigte sich mit ihrer Vertrauensärztin und die Hochspringerin Beatrice Lundmark zusammen mit ihrer Schwiegermutter.

Die Kampagne «Gemeinsam gegen Brustkrebs» motiviert sowohl betroffene wie auch nicht betroffene Frauen und ihre Angehörigen, offen über Brustkrebs zu sprechen.

  • Tanja Frieden, Olympiasiegerin Snowboardcross, mit ihrer Vertrauensärztin, Sylvie Ackermann  
  • Edith Hunkeler, Olympiasiegerin Rollstuhlsport, mit Mutter Fini Hunkeler 
  • Beatrice Lundmark, 12-fache Schweizermeisterin Hochsprung, mit Schwiegermutter Graziella Bigot  
  • Swann Oberson, Weltmeisterin 5 km Schwimmen, mit Mutter Anny Oberson  
  • Nicola Spirig, Olympiasiegerin Triathlon, mit Mutter Ursula Spirig  
Gemeinsam um die Welt. Machen Sie mit bei der grossen Brustkrebs-Solidaritätsaktion der Krebsliga!

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2012

Virtuelle Solidaritätsschleife 2012

Über 8000 Kilometer für die virtuelle rosa Solidaritätsschleife zurückgelegt!

Die Schweizer Bevölkerung ist dem Aufruf der Krebsliga zur Teilnahme an der Aktion «Gemeinsam gegen Brustkrebs» 2012 in Scharen gefolgt: Über 1300 Personen aus der ganzen Schweiz haben aktiv teilgenommen und zu Fuss oder mit dem Velo insgesamt über 8000 Kilometer zurückgelegt.

Die Solidarität gegenüber Brustkrebspatientinnen und ihren Angehörigen war enorm und hat die Erwartungen weit übertroffen: eine 1000 Kilometer lange Schleife sollte sich ihren Weg durch die gesamte Schweiz bahnen – über 8000 Kilometer wurden schlussendlich zurückgelegt.

Knapp über 1300 Personen sind dem Aufruf der Krebsliga gefolgt – dies entspricht der Anzahl Frauen, die jedes Jahr in der Schweiz an Brustkrebs sterben.

Vom 24. September bis 31. Oktober 2012 haben die Teilnehmenden ihre Strecke mit einem Foto im Internet unter www.brustkrebs.krebsliga.ch dokumentiert.

Die Fotoübersicht spricht für sich selbst: eine virtuelle Solidaritätsschleife mit 1300 Gesichtern und ebenso vielen Arten von persönlicher Solidaritätsbekundung.

Die Krebsliga bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für das grosse Engagement. Die Krebsliga versteht diese grosse Welle der Solidarität auch als Auftrag, sich weiterhin mit ganzer Kraft für die Früherkennung und die optimale Therapie bei Brustkrebs einzusetzen und sich für eine umfassende Betreuung der Betroffenen und der Angehörigen zu engagieren.

Die Angehörigen standen im Zentrum der Kampagne 2012

Alljährlich erkranken in der Schweiz rund 5500 Frauen und 40 Männer neu an Brustkrebs. Ist der erste Schock der Diagnose einmal überwunden, sind die Betroffenen mit verschiedenen Behandlungsphasen konfrontiert. In den meisten Fällen sind sie dabei froh um Unterstützung durch ihre Nächsten, da ihr Leben völlig aus den Fugen gerät. Häufig sind es der Partner, die Partnerin und/oder die Kinder, welche den Betroffenen zur Seite stehen und sie begleiten. Ihr Engagement im Alltag und ihre emotionale Unterstützung sind eine grosse Leistung und brauchen viel Energie und Durchhaltevermögen. Dieses aussergewöhnliche Engagement hat die Krebsliga anlässlich der Kampagne «Gemeinsam gegen Brustkrebs» 2012 thematisiert.

Prominente Männer zeigtn sich solidarisch

Im Oktober zeigten sich prominente Botschafter an der Seite einer ihnen nahe stehenden Frau auf Plakaten, die in vier grossen Schweizer Städten und in öffentlichen Verkehrsmitteln der ganzen Schweiz zu sehen waren. Bernhard Russi, Heinz Frei, Franco Marvulli, Sergej Aschwanden und Massimo Busacca. Gemeinsam riefen sie zur Solidarität mit von Brustkrebs betroffenen Frauen und ihren Angehörigen auf.

  • Sergei Aschwanden, Judoka Bronze-Medaille, Peking 2008, mit Ehefrau Sonja Aschwanden 
  • Massimo Busacca, Leiter der Fifa-Schiedsrichterabteilung, mit Ehefrau Stefania Ramelli  
  • Heinz Frei, Paralympics Sieger, mit Ehefrau Rita Frei  
  • Franco Marvulli, Radprofi, mit Mutter Anita Marvulli  
  • Bernhard Russi, Abfahrt-Olympiasieger, mit Tochter Jenny  
Video der Schleifenmontage - Gemeinsam gegen Brustkrebs 2012