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Über Krebs

Bereits heute sind in der Schweiz fast alle Einwohnerinnen und Einwohner direkt oder indirekt von Krebs betroffen: Weil sie selbst erkranken oder weil sie Angehörige oder Freunde haben, die krebskrank sind.

Was ist Krebs?

Brustkrebs oder Lymphom? Krebs ist ein Sammelbegriff für verschiedene Krankheiten mit gemeinsamen Merkmalen.  

Wie entsteht Krebs?

Krebserkrankungen sind auf Veränderungen im Erbgut der Zellen zurückzuführen. Es sind einige Faktoren bekannt, die solche Veränderungen begünstigen und bei der Entstehung von Krebs eine Rolle spielen: 

  • der natürliche Alterungsprozess,
  • der Lebensstil (einseitige Ernährung, ungenügende Bewegung, Rauchen, Alkoholkonsum etc.),
  • äussere Einflüsse (z.B. Viren, Schadstoffe, Tabakrauch, UV-Strahlung),
  • erbliche bzw. genetische Faktoren.

Einige dieser Risikofaktoren kann man beeinflussen, andere hingegen nicht. Etwa 40 Prozent der Krebserkrankungen könnten durch Vermeiden von Risikofaktoren wie Tabak oder Alkohol verhindert werden. Die übrigen Erkrankungen sind auf nicht beeinflussbare oder unbekannte Faktoren zurückzuführen. 

Von allen Krebsbetroffenen haben schätzungsweise fünf bis zehn Prozent eine nachweisbar angeborene Veränderung der Erbsubstanz, die das Krebsrisiko erhöht.

Diagnose Krebs – was nun?

Bei Betroffenen und ihren Nächsten löst eine Krebsdiagnose zunächst eine Art Schock aus und es tauchen immer wieder Fragen und Zweifel auf: Wie gefährlich ist die Krankheit und wie gut sind die Heilungschancen?

Was habe ich?

Überlegen Sie, was Sie Ihren Arzt, Ihre Ärztin fragen möchten, und schreiben Sie Ihre Fragen auf. Sie haben ein Anrecht auf eine klare, verständliche Information. Das kann Ihnen einen Teil der Unsicherheit nehmen.

  • Was will ich über die Krankheit Krebs, die Krebsarten, ihre Auswirkungen und über die einzelnen Therapien wissen?
  • Welche Chancen und Risiken gilt es gegeneinander abzuwägen? Habe ich einen Kinderwunsch?
  • Mit welchen Nebenwirkungen muss ich rechnen? Was kann man dagegen tun?
  • Welche komplementären Begleittherapien könnten hilfreich sein?
  • Wie wird das Leben weitergehen?
  • Kann ich auch eine psychoonkologische Beratung und Unterstützung in Anspruch nehmen?

Lassen Sie sich Zeit

Fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstehen oder bei einer früheren Besprechung nicht verstanden haben. Da Sie mit neuen, ungewissen Tatsachen konfrontiert werden, ist es normal, wenn Sie bereits Gehörtes wieder vergessen. Krebs und Krebstherapien sind sehr komplex und nicht ohne weiteres nachvollziehbar. Das braucht Zeit, und es lohnt sich, dafür auch die Unterstützung und Beratung von Fachpersonen in Anspruch zu nehmen.
 

Wie werde ich behandelt?

Operationen gehören zu den wichtigen und häufigen Behandlungsarten bei Krebs. Weil ein chirurgischer Eingriff als einzige Behandlung häufig nicht genügt, werden zusätzlich zur Operation weitere Therapien durchgeführt. Diese Therapien können eine Strahlenbehandlung und/oder spezielle Medikamente, beispielsweise eine Chemotherapie, sein.

Mein Glück war die Krebsliga. Sie gab mir die Impulse auf dem Weg zu einer neuen Normalität.

Peter

Peter Brunold
Cancer Survivor mit Darmkrebs

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