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InfoMonat Brustkrebs 2016

Jährlich erhalten 5700 Frauen in der Schweiz die Diagnose Brustkrebs. Dank der Fortschritte in der Forschung, der Früherkennung und den verbesserten Therapien überleben 80 Prozent der betroffenen Frauen ihre Erkrankung längerfristig.

«Pass auf dich auf» – im InfoMonat Brustkrebs im Oktober beleuchten wir Fragen und Antworten, Mythen und Fakten zum Thema Brustkrebs.

Umfassend informiert – «Pass auf dich auf»

Die Diagnose Krebs verändert das Leben. Es lohnt sich, Rat bei einer Fachperson zu holen und einen Blick, in den neuen Informationsblock zu werfen, der das Thema Brustkrebs von allen Seiten beleuchtet: Sowohl aus der Perspektive von Betroffenen als auch aus derjenigen von Angehörigen. Der Infoblock in Form eines Notizblocks bietet Mehrwert für erkrankte aber auch für gesunde Frauen und stellt Informationen für Angehörige und generell am Thema interessierte Personen bereit. Jetzt gratis hier zu bestellen.

Betroffene finden vor Ort Rat und Unterstützung: die kantonalen und regionalen Krebsligen

Im Oktober organisieren manche kantonalen und regionalen Krebsligen Informationsaktivitäten und stellen das Brustmodell vor. Mit dem begehbaren Brustmodell wird Krebsprävention sicht- und fassbar gemacht: Nehmen Sie Platz im über zwei Meter hohen Brustmodell und lassen Sie sich erklären, wie Brustkrebs entsteht, welche Früherkennungsmethoden es gibt und welche Symptome auf Brustkrebs hinweisen können. Hier finden Sie die Termine und Standorte.

Die Krebsliga bei IKEA

Am 15. Oktober ist die Krebsliga den ganzen Tag in allen neun Schweizer IKEA-Filialen präsent: Am Informationsstand können sich die Besucherinnen und Besucher über das Thema Brustkrebs informieren und erhalten gratis den neu erarbeiteten Informationsblock. Die Standorte entnehmen Sie www.ikea.ch.

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2015

Pink signalisierte Solidarität

Hell leuchtet ein pinkfarbener Lampion auf der Brusthöhe einer weiblichen Büste. Gehalten wird das «Pink Light» von einer nahe stehenden Person. Das symbolreiche Bild stammt aus der Informationskampagne 2015 gegen Brustkrebs. Das Licht steht für Wärme und Zuversicht; die Hand verkörpert die professionelle Unterstützung, wie sie Menschen mit Krebs und deren Angehörige in allen Phasen der Krankheit von der Krebsliga erfahren.

In der Schweiz werden jedes Jahr bei rund 5500 Frauen Brustkrebs diagnostiziert. Brustkrebs ist bei Frauen die häufigste Krebsart. Auf ihre Situation verweist die «Pink-Light»-Kampagne, die in einer beeindruckenden Solidarität gipfelte: 5500 Frauen und Männer aus der ganzen Schweiz brachten am 23. Oktober ein «Pink Light»-Lampion zum Leuchten und signalisierten: Der Mensch ist im Kampf gegen Krebs nicht allein. Und nicht ganz machtlos.

Wissenschaftler haben nachgewiesen: Früh erkannt ist Krebs eher heilbar. Vier von fünf Frauen, die wegen Brustkrebs behandelt werden, sind fünf Jahre nach der Diagnose am Leben. Die Krebsliga empfiehlt deshalb Frauen ab 50 Jahren, alle zwei Jahre eine Mammographie vornehmen zu lassen.

  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2015 - Aargau 
  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2015 - Bern 
  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2015 - Zug 
  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2015 - Blumen 
  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2015 - Bern 

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2014

Im Oktober 2014 mobilisierte die Krebsliga die ganze Schweiz zur Solidarität mit Brustkrebsbetroffenen. Mit der Aktion «Die Schweiz sieht Pink - bekenne Farbe» baute die Krebsliga eine neue Community-Plattform auf, um den von Brustkrebs betroffenen Frauen und ihren Angehörigen und Freunden einen Raum des Austauschs zu bieten. Gleichzeitig ermöglichte diese Plattform allen Interessierten, ihre Solidarität durch eigene Aktionen oder durch die Teilnahme an Veranstaltungen konkret kundzutun. Die Aktion erreichte am 23. Oktober ihren Höhepunkt: Die Schweiz hat sich an diesem Tag ganz in pink präsentiert. Isabelle von Siebenthal, Agnès Wuthrich und Brigitte Balzarini Voss unterstützten die Kampagne, indem sie gemeinsam mit einer ihnen nahestehenden Frau für die Kampagnenbilder posierten.

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2014 - «Bekenne Farbe»
  • Agnès Wuthrich, journaliste, avec ses soeurs Clotilde et Victoria 
  • Brigitte Balzarini,scrittrice e Lifecoach, con l'amica Heidi Amstutz Gremiger 
  • Isabelle von Siebenthal, Schauspielerin, mit Schwester Valérie von Siebenthal 
  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2014 - «Bekenne Farbe» 
  • Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2014 - «Bekenne Farbe» 

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2013

InfoMonat Brustkrebs 2013 - «Gemeinsam um die Welt»

Über 40 000 Kilometer wurden für die Aktion «Gemeinsam um die Welt» zurückgelegt

Die Schweizer Bevölkerung ist dem Aufruf der Krebsliga in Scharen gefolgt und hat im Oktober 2013 über 40 000 Solidaritätskilometer zurückgelegt – spazierend, laufend, tanzend und velofahrend.

Dieses starke Zeichen der Solidarität wurde möglich dank einer ausserordentlichen Mobilisierung von Personen, verschiedenen Organisationen sowie kantonalen und regionalen Krebsligen. Aus Solidarität mit den Brustkrebsbetroffenen haben sie zahlreiche Aktivitäten unterstützt oder durchgeführt und die zurückgelegten Kilometer – gemäss einer auch als Film verbreiteten Anleitung – eingetragen.

Die Bewegung im Zentrum der Kampagne

Der InfoMonat im Zeichen der Bewegung hatte zum Ziel, die Bevölkerung für das Thema Brustkrebs zu sensibilisieren. Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen. Jedes Jahr werden in der Schweiz 5500 neue Fälle verzeichnet und 1300 Frauen sterben an den Folgen dieser Krankheit. Jede zehnte Frau ist im Laufe ihres Lebens von Brustkrebs betroffen. Genügend und regelmässige körperliche Aktivität verringert einerseits das Brustkrebsrisiko und kann andererseits betroffenen Frauen helfen, ihr körperliches und seelisches Gleichgewicht zurückzuerlangen.

Prominente Sportlerinnen engagierten sich zusammen mit der Krebsliga

Im Oktober 2013 waren die Botschafterinnen der Kampagne «Gemeinsam gegen Brustkrebs» zusammen mit einer ihnen nahe stehenden Frau in vier grossen Schweizer Städten auf Plakaten im Grossformat zu sehen und landesweit auf Kleinplakaten in den öffentlichen Verkehrsmitteln präsent. Die Sportlerinnen zeigten ihre Solidarität mit den Brustkrebsbetroffenen und wiesen auf den Nutzen von körperlicher Betätigung für ein vermindertes Krebsrisiko hin. Die Triathletin Nicola Spirig war zusammen mit ihrer Mutter zu sehen, ebenso die Rollstuhl-Athletin Edith Hunkeler und die Schwimmerin Swann Oberson. Die Snowboarderin Tanja Frieden zeigte sich mit ihrer Vertrauensärztin und die Hochspringerin Beatrice Lundmark zusammen mit ihrer Schwiegermutter.

Die Kampagne «Gemeinsam gegen Brustkrebs» motiviert sowohl betroffene wie auch nicht betroffene Frauen und ihre Angehörigen, offen über Brustkrebs zu sprechen.

  • Tanja Frieden, Olympiasiegerin Snowboardcross, mit ihrer Vertrauensärztin, Sylvie Ackermann  
  • Edith Hunkeler, Olympiasiegerin Rollstuhlsport, mit Mutter Fini Hunkeler 
  • Beatrice Lundmark, 12-fache Schweizermeisterin Hochsprung, mit Schwiegermutter Graziella Bigot  
  • Swann Oberson, Weltmeisterin 5 km Schwimmen, mit Mutter Anny Oberson  
  • Nicola Spirig, Olympiasiegerin Triathlon, mit Mutter Ursula Spirig  
Gemeinsam um die Welt. Machen Sie mit bei der grossen Brustkrebs-Solidaritätsaktion der Krebsliga!

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2012

Virtuelle Solidaritätsschleife 2012

Über 8000 Kilometer für die virtuelle rosa Solidaritätsschleife zurückgelegt!

Die Schweizer Bevölkerung ist dem Aufruf der Krebsliga zur Teilnahme an der Aktion «Gemeinsam gegen Brustkrebs» 2012 in Scharen gefolgt: Über 1300 Personen aus der ganzen Schweiz haben aktiv teilgenommen und zu Fuss oder mit dem Velo insgesamt über 8000 Kilometer zurückgelegt.

Die Solidarität gegenüber Brustkrebspatientinnen und ihren Angehörigen war enorm und hat die Erwartungen weit übertroffen: eine 1000 Kilometer lange Schleife sollte sich ihren Weg durch die gesamte Schweiz bahnen – über 8000 Kilometer wurden schlussendlich zurückgelegt.

Knapp über 1300 Personen sind dem Aufruf der Krebsliga gefolgt – dies entspricht der Anzahl Frauen, die jedes Jahr in der Schweiz an Brustkrebs sterben.

Vom 24. September bis 31. Oktober 2012 haben die Teilnehmenden ihre Strecke mit einem Foto im Internet unter www.brustkrebs.krebsliga.ch dokumentiert.

Die Fotoübersicht spricht für sich selbst: eine virtuelle Solidaritätsschleife mit 1300 Gesichtern und ebenso vielen Arten von persönlicher Solidaritätsbekundung.

Die Krebsliga bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern für das grosse Engagement. Die Krebsliga versteht diese grosse Welle der Solidarität auch als Auftrag, sich weiterhin mit ganzer Kraft für die Früherkennung und die optimale Therapie bei Brustkrebs einzusetzen und sich für eine umfassende Betreuung der Betroffenen und der Angehörigen zu engagieren.

Die Angehörigen standen im Zentrum der Kampagne 2012

Alljährlich erkranken in der Schweiz rund 5500 Frauen und 40 Männer neu an Brustkrebs. Ist der erste Schock der Diagnose einmal überwunden, sind die Betroffenen mit verschiedenen Behandlungsphasen konfrontiert. In den meisten Fällen sind sie dabei froh um Unterstützung durch ihre Nächsten, da ihr Leben völlig aus den Fugen gerät. Häufig sind es der Partner, die Partnerin und/oder die Kinder, welche den Betroffenen zur Seite stehen und sie begleiten. Ihr Engagement im Alltag und ihre emotionale Unterstützung sind eine grosse Leistung und brauchen viel Energie und Durchhaltevermögen. Dieses aussergewöhnliche Engagement hat die Krebsliga anlässlich der Kampagne «Gemeinsam gegen Brustkrebs» 2012 thematisiert.

Prominente Männer zeigtn sich solidarisch

Im Oktober zeigten sich prominente Botschafter an der Seite einer ihnen nahe stehenden Frau auf Plakaten, die in vier grossen Schweizer Städten und in öffentlichen Verkehrsmitteln der ganzen Schweiz zu sehen waren. Bernhard Russi, Heinz Frei, Franco Marvulli, Sergej Aschwanden und Massimo Busacca. Gemeinsam riefen sie zur Solidarität mit von Brustkrebs betroffenen Frauen und ihren Angehörigen auf.

  • Sergei Aschwanden, Judoka Bronze-Medaille, Peking 2008, mit Ehefrau Sonja Aschwanden 
  • Massimo Busacca, Leiter der Fifa-Schiedsrichterabteilung, mit Ehefrau Stefania Ramelli  
  • Heinz Frei, Paralympics Sieger, mit Ehefrau Rita Frei  
  • Franco Marvulli, Radprofi, mit Mutter Anita Marvulli  
  • Bernhard Russi, Abfahrt-Olympiasieger, mit Tochter Jenny  
Video der Schleifenmontage - Gemeinsam gegen Brustkrebs 2012

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2011

Weltweit ist der Monat Oktober dem Thema Brustkrebs gewidmet. In der Schweiz lanciert die Krebsliga jeweils im Oktober den InfoMonat Brustkrebs mit Veranstaltungen und Aktivitäten in allen Regionen der Schweiz.

«Gemeinsam gegen Brustkrebs» – Fünf prominente Botschafterinnen posierten gemeinsam mit einer ihnen nahestehenden Frau für die Kampagne, um diesem Leitsatz Ausdruck zu verleihen. Francine Jordi , Mia Aegerter und Laure Perret mit ihren Müttern, Noemi Nadelmann mit ihrer Tochter und Nina Dimitri mit einer Freundin.
«Ich unterstütze die Kampagne ‹Gemeinsam gegen Brustkrebs›, weil die Früherkennung und die damit verbundene Aufklärung für uns alle ein wichtiges Thema ist», sagt Francine Jordi und war sofort bereit bei der Kampagne mitzumachen. Auch für Nina Dimitri war es keine Frage der Kampagne der Krebsliga ihr Gesicht zu leihen: «Gemeinsam sind wir stark und gemeinsam können wir diese schwere Krankheit überwinden. Mein Beitrag ist die Musik – denn Musik verbindet.»

InfoMonat Brustkrebs 2011 Benefiz-CD

Benefiz-CD «Gemeinsam gegen Brustkrebs»

16 Schweizer Sängerinnen aus allen drei Landesteilen haben der Krebsliga eines ihrer Lieder zur Verfügung gestellt. Daraus ist eine wunderschöne Benefiz-CD entstanden, die den InfoMonat 2011 musikalisch untermalt und begleitet hat. Mit dabei waren: Sina, Tanja Dankner, Francine Jordi, Nubya, Vera Kaa, Laure Perret, Noëmi Nadelmann, Stefanie Heinzmann, Mia Aegerter, Kassette, Sophie Hunger, Laurence Revey, La Lupa, Solange la Frange, Maja Brunner, Nina Dimitri. Für das grosse Engagement dieser Interpretinnen bedankt sich die Krebsliga herzlichst. 

Taufe der Benefiz-CD am 2. Oktober in Zürich mit Kurzauftritten der Botschafterinnen

Die Benefiz-CD «Gemeinsam gegen Brustkrebs» wurde der Öffentlichkeit anlässlich der Lancierung der Kampagne am 2. Oktober 2011 im «Moods» im Schiffbau in Zürich vorgestellt. Für eine fröhliche und feierliche Stimmung unter den gut 100 Gästen sorgten die Auftritte der Sängerinnen Sina, Tanja Dankner und Nina Dimitri. Die engagierten Künstlerinnen waren sich einig: Musik lässt einem für einen Moment die Krankheit vergessen, Musik verbindet!

  • Mia Aegerter, Musikerin & Schauspielerin, mit Mutter Sonja Aegerter  
  • Nina Dimitri, Sängerin, mit Freundin Teresa Grütter Stetter  
  • Francine Jordi, Sängerin, mit Mutter Margrit Lehmann  
  • Noëmi Nadelmann, Opernsängerin, mit Tochter Jamileh  
  • Laure Perret, Musikerin, mit Mutter Anne-Lyse Perret 

Rückblick InfoMonat Brustkrebs 2010

Die Solidaritätsschleife wird vor einem grossen Publikum enthüllt

Die riesige gestrickte Solidaritätsschleife

1000 Menschen haben an der Strickaktion «Gemeinsam gegen Brustkrebs» teilgenommen und zusammen ein überwältigendes Ziel erreicht: Eine zwölf Meter hohe, rosafarbene, gestrickte Solidaritätsschleife wurde aus selbst gestrickten Quadraten erschaffen. Auf eindrückliche Weise machte sie auf die Thematik Brustkrebs aufmerksam.
Zum Auftakt des InfoMonat Brustkrebs 2010 wurde die Schleife am 1. Oktober am Solidaritätsanlass auf dem Waisenhausplatz in Bern zum ersten Mal der Öffentlichkeit gezeigt. Impressionen der Strickaktion und des Solidaritätsanlasses finden Sie in unserer Bildergalerie.

Farbenfrohe Plätzchendecken für Hilfswerke

Die vielen, individuell gefertigten rosafarbenen Plätzchen erfüllen eine wichtige und sinnvolle Aufgabe. Mit der Unterstützung von nähbegeisterten Privatpersonen und Institutionen wurden farbenfrohe Decken aus fast 15 000 Plätzchen erstellt. Jede Decke ist einzigartig und besteht aus Plätzchen, hinter denen persönliche Gedanken und Geschichten stehen. Die Decken wurden verschiedenen Schweizerischen Hilfswerken zur Verfügung gestellt, welche Menschen in schwierigen Situationen im In- und Ausland unterstützen.