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Prostatakrebs: Hoffnung dank Forschung

In der Schweiz erkranken jährlich 6100 Männer an Prostatakrebs – das macht ihn zur häufigsten Krebsart bei Männern. Ab 50 steigt das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten daran, Fortschritte in der Behandlung und Betreuung von Prostatakrebsbetroffenen zu erzielen und die Früherkennung zu verbessern.

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Hoffnung dank Forschung

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Symptome, Diagnose und Therapie

Die meisten Prostatatumoren lösen während langer Zeit kaum Beschwerden aus. Wenn der Tumor die Harnröhre einengt, treten Probleme beim Wasserlösen auf, zum Beispiel ein schwacher Harnstrahl, häufiger Harndrang sowie Schmerzen oder andere Schwierigkeiten beim Urinieren. Diese Beschwerden können auch von gutartigen Krankheiten ausgelöst werden. Sie sollten deswegen immer von Ihrem Arzt oder von Ihrer Ärztin abgeklärt werden.

Früherkennung

Längst nicht jeder Prostatakrebs führt zu gesundheitlichen Problemen. In der Regel wächst er langsam und breitet sich nicht im Körper aus. Früh erkannt, kann er oft erfolgreich behandelt werden. Zur Früherkennung werden heute zwei verschiedene Methoden angewendet: Die DRU, die digitale rektale Untersuchung, bei der die Prostata mit dem Finger abgetastet wird, und der PSA-Test, bei dem die Anzahl der Prostata-spezifischen Antigene im Blut gemessen wird.

Lassen Sie sich umfassend zu den Risiken sowie Vor- und Nachteilen einer Früherkennung informieren – von Ihrem Arzt oder Ärztin oder von uns.