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Jahresbericht Krebsliga Schweiz 2018

Die Krebsliga 2018: Wirkungsvoll nach aussen

Die Digitalisierung des Alltags und des Gesundheitswesens bietet Chancen, neue Kommunikations- und Partizipationsformen zu gestalten. Die 2018 entwickelte eHealth-Strategie zeigt auf, wie die Krebsliga Schweiz in Vor­sorge, Betreuung und Nachsorge den Prozess der digitalen Transformation gestalten wird. Dabei stehen die Anliegen und Bedürfnisse der Menschen konsequent im Vordergrund. Da Rat­suchende vermehrt online an die Krebsliga gelangen, wird das Dienstleistungsangebot laufend angepasst.

 

Statement des Präsidenten zum Jahresbericht der Krebsliga Schweiz 2018

Statement des Präsidenten zum Jahresbericht der Krebsliga Schweiz 2018

Die Krebsliga möchte die Erfahrungen, Bedürfnisse und das Wissen von Krebsbetroffenen und Angehörigen in ihre Arbeit miteinbeziehen. Daher hat sie mit dem Aufbau eines Betroffenenrates begonnen. Bis Ende 2018 haben sich 99 Krebsbetroffene und 31 Angehörige für den Betroffenenrat angemeldet. Ihr Expertenwissen fliesst auf gesundheits- und sozialpolitischer Ebene in unsere Arbeit ein und hilft uns dabei, die Dienstleistungen der Krebsliga gezielt weiter­zuentwickeln. Kathrin Kramis-Aebischer, Geschäftsführerin

Als überwiegend spendenfinanzierte Non-Profit-Organisation ist die Krebsliga auf die Unterstützung von Spenderinnen und Spendern angewiesen. Alle unsere Bestrebungen und Arbeiten wären nicht denkbar, wenn uns nicht alle die vielen privaten Spenderinnen und Spender, engagierten Unternehmen und zahlreichen Stiftungen grosszügig unterstützen würden.

Ein ganz herzlicher Dank geht an alle, die uns mit ihren Spenden ermöglichen, unsere tägliche Arbeit für die von Krebs betroffenen Menschen in diesem Land zu leisten.

Mit unserer über 100-jährigen Tradition stehen wir dafür ein, dass die uns anvertrauten Mittel wirksam und effizient unter Einhaltung der strengen ZEWO-Anforderungen im Sinne des Allgemeinwohls eingesetzt werden.