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KrebsligaÜber KrebsKrebsarten von A bis ZGefühle und Sorgen

Gefühle und Sorgen

 

Eine Krebs-Diagnose macht Angst.

Viele Menschen bekommen Angst, wenn sie Krebs haben.

 

Viele Betroffene fragen sich:

Warum habe ich Krebs?

Warum gerade ich?

 

Eine Krebs-Diagnose ist für viele Menschen sehr schwer.

Sie fühlen sich bedroht.

 

Viele haben Angst vor Schmerzen oder davor, bald zu sterben.

Andere machen sich Sorgen um ihre Familie.

 

Krebs bringt viele Dinge, die schwer sind.

Zum Beispiel:

  • Sie machen sich Sorgen wegen der Krankheit.
  • Sie haben Angst, daran zu sterben.
  • Sie sind wütend oder traurig.
  • Ihr Alltag verändert sich.
  • Sie können mit niemandem über Krebs sprechen.
  • Sie haben zu wenig Geld. Sie müssen oft ins Spital.
  • Sie haben Schmerzen und sind müde.
  • Ihr Körper verändert sich.
  • Viele Menschen sprechen nur noch über Ihren Krebs.
  • Sie fühlen sich hilflos.

 

An manchen Tagen möchten Sie vielleicht einfach im Bett bleiben.

Sie möchten niemanden sehen oder hören.

 

Das ist normal.

 

Viele Menschen schaffen es, mit dem Krebs und den Sorgen umzugehen.

Allein oder mit Hilfe von Familie und Freunden.

 

Aber: Wenn alles zu viel wird, holen Sie sich bitte Hilfe.

Fach-Leute unterstützen Sie.

Sie sind nicht allein.

Wo bekomme ich Hilfe?

Psycho-Onkologinnen und Psycho-Onkologen sind Fach-Leute.

Sie helfen Ihnen, mit der Krankheit besser umzugehen.

 

Sie können mit Ihnen über Sorgen, Ängste und Gefühle sprechen.

Sie zeigen auch neue Wege, wie Sie mit der Krankheit leben können.

 

Diese Fach-Leute kommen aus verschiedenen Berufen:

  • Medizin
  • Psychologie
  • Psychiatrie
  • Pflege
  • Sozial-Arbeit
  • oder Seel-Sorge

 

Psycho-Onkologische Hilfe kann sein:

  • Eine Beratung
  • Mehrere Beratungen
  • Eine Therapie

 

Sie können diese Hilfe in allen Phasen der Krankheit nutzen.

Sie müssen nicht warten, bis alles zu schwer wird.

Fach-Leute unterstützten Sie dabei, selbst etwas zu tun.

 

Aktualisiert im Oktober 2025

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