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KrebsligaÜber KrebsKrebsarten von A bis ZWie findet die Ärztin oder der Arzt Krebs?

Wie findet die Ärztin oder der Arzt Krebs?

 

Bevor die Ärztin oder der Arzt Sie untersucht, stellt sie oder er Ihnen verschiedene Fragen.

Zum Beispiel:

  • Warum sind Sie gekommen?
  • Welche Beschwerden haben Sie?
  • Hat jemand in Ihrer Familie Krebs?
  • Rauchen Sie?
  • Essen Sie gesund?
  • Bewegen Sie sich regelmässig?

 

Dann untersucht die Ärztin oder der Arzt Sie gründlich.

Wie geht es weiter?

Vielleicht benötigt die Ärztin oder der Arzt Bilder von Ihrem Körper-Innern.

Auf den Bildern kann sie oder er erkennen, ob Sie einen Tumor haben.

 

Es gibt verschiedene Geräte, die Bilder vom Körper machen können.

Zum Beispiel:

  • Röntgen
  • Ultraschall
  • Computer-Tomogramm
  • Magnet-Resonanz-Tomogramm

Röntgen

Das Röntgen-Gerät macht ein Bild von Ihrem Körper-Innern.

Auf diesem können Fach-Leute Tumoren erkennen.

 

Das Bild wird durch Röntgen-Strahlen erzeugt.

Die Strahlen des Röntgen-Gerätes können schädlich sein.

 

Deshalb müssen Sie eine Röntgen-Schürze tragen.

Sie schützt Sie vor den Röntgen-Strahlen.

Das Röntgen tut nicht weh.

 

Manchmal reicht das Röntgen-Bild nicht für eine Diagnose.

Dann müssen Ärztinnen und Ärzte andere Bilder machen.

Ultraschall

Das Ultraschall-Gerät macht auch Bilder vom Körper-Innern.

Mit dem Ultraschall kann die Ärztin oder der Arzt Ihre Organe ansehen.

Zum Beispiel die Niere oder Leber.

Auch Gefässe oder das Herz können sie anschauen.

CT: Computer-Tomogramm

CT heisst Computer Tomogramm.

Das CT arbeitet mit Röntgen-Strahlen.

 

Es macht viele Bilder von allen Seiten.

Der Computer baut daraus ein Bild.

 

Die Ärztin oder der Arzt kann auf diesen Bildern Tumoren oder Metastasen erkennen.

Manchmal bekommen Sie ein Kontrast-Mittel.

Damit können Fach-Leute Gefässe oder Organe besser sehen.

MRT: Magnet-Resonanz-Tomogramm

MRT heisst Magnet-Resonanz-Tomogramm.

Das MRT macht Bilder vom Körper-Innern.

 

Auf diesen Bildern können Ärztinnen und Ärzte ganz feine Dinge und Tumoren erkennen.

Zum Beispiel im Kopf, Rücken oder Bauch.

 

Das MRT hat keine Strahlen.

Es arbeitet mit grossen Magneten.

Deshalb dürfen Sie keine Metall-Teile auf sich tragen.

 

Bei einer MRT-Untersuchung liegen Sie auf einer Liege.

Die Liege fährt in eine Röhre.

 

In der Röhre ist es laut.

Es klopft und knattert.

 

Darum bekommen Sie Kopfhörer oder Ohrstöpsel.

So ist es nicht zu laut für die Ohren.

Biopsie

Die Biopsie ist eine Untersuchung.

Für eine Biopsie müssen Sie in ein Spital gehen.

 

Bei der Biopsie entnimmt Ihnen eine Fach-Person ein kleines Stück Gewebe.

Das tut nicht weh.

Danach können Sie wieder nach Hause gehen.

 

Eine Fach-Ärztin oder ein Fach-Arzt untersucht das Gewebe.

Sie oder er kann sagen, ob der Tumor bösartig ist.

Blut-Untersuchung

Vielleicht braucht Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Ihre Blut-Werte.

Die Werte können auf Krebs hinweisen.

 

Eine Fach-Person nimmt Ihnen Blut ab.

Eine Blut-Abnahme ist nicht gefährlich.

 

Manchen Menschen wird schwindelig bei einer Blut-Abnahme.

Sagen Sie der Fach-Person, wenn Ihnen schwindelig ist.

 

Die Ärztin oder der Arzt schickt die Blut-Probe in ein Labor.

Das Labor untersucht das Blut.

Es schickt dann die Blut-Ergebnisse wieder an die Ärztin oder den Arzt zurück.

Endoskopie

Eine Endoskopie ist eine weitere Untersuchungs-Methode.

Dabei schaut die Ärztin oder der Arzt mit einer kleinen Kamera in Ihren Körper.

 

Dabei benutzt sie oder er einen dünnen Schlauch.

Vorne am Schlauch befindet sich eine Kamera.

Das ist das Endoskop.

 

Die Kamera zeigt Bilder aus dem Körper-Innern.

Zum Beispiel den Magen, den Darm oder die Lunge.

 

Es gibt verschiedene Namen für die Endoskopie.

Der Name hängt davon ab, welches Körperteil die Fach-Person untersucht.

 

Untersucht sie den Darm, heisst das:

Darm-Spiegelung oder Koloskopie.

 

Untersucht sie den Magen, heisst das:

Magen-Spiegelung oder Gastroskopie.

Aktualisiert im Oktober 2025

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