Betroffene, Angehörige, weitere Interessierte und Fachpersonen können den Dienst unter der Woche per Telefon, E-Mail, Chat oder WhatsApp von 10 Uhr bis 18 Uhr erreichen.
Jeder Mensch reagiert anders auf Krebs.
Das hängt davon ab:
Es gibt kein Richtig oder Falsch.
Finden Sie Ihren eigenen Weg.
Manche Menschen möchten über die Krankheit nachdenken.
Andere wollen sich lieber ablenken.
Beides ist in Ordnung.
Positives oder negatives Denken macht den Krebs nicht besser oder schlechter.
Probieren Sie aus, was Ihnen hilft.
Das kann sich mit der Zeit auch ändern.
Manchmal wird der Alltag zu viel.
Dann fühlen Sie sich überfordert oder müde.
Das ist normal.
Versuchen Sie, freundlich zu sich selbst zu sein.
Sie müssen nicht immer ruhig oder stark bleiben.
Auch kleine Pausen helfen.
Und: Holen Sie sich Hilfe, wenn es zu viel wird.
Überlegen Sie:
Schreiben Sie es auf.
Sprechen Sie darüber.
Das hilft, Ihre Gefühle besser zu verstehen.
Manchmal sagen andere Menschen Dinge, die wehtun oder verunsichern.
Oft meinen sie es gut, wissen aber nicht, was Sie brauchen.
Sagen Sie klar, was Ihnen hilft.
Zum Beispiel:
So schützen Sie sich und Ihre Gefühle.
Sie müssen nicht alles allein schaffen.
Viele Menschen helfen gern.
Überlegen Sie, wer Ihnen bei was helfen kann.
Zum Beispiel:
So entsteht ein gutes Unterstützungs-Team.
Sie sind nicht allein.
Aktualisiert im Oktober 2025

Betroffene, Angehörige, weitere Interessierte und Fachpersonen können den Dienst unter der Woche per Telefon, E-Mail, Chat oder WhatsApp von 10 Uhr bis 18 Uhr erreichen.