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Essensprobleme: was tun?

Die Ernährungsberatung unterstützt Sie bereits im Spital bei Problemen mit dem Essen.

Damit die Krankenkasse die Kosten für die Ernährungsberatung bezahlt, muss

  • die Ärztin oder der Arzt die Ernährungsberatung verschreiben,
  •  der oder die Ernährungsberater/in von der Krankenkasse anerkannt sein.
  • Essen Sie bei einer Mahlzeit etwas weniger als früher. Ihr Magen ist kleiner oder Sie haben einen Ersatzmagen. Beide haben nicht mehr so viel Platz für Nahrung.
  • Teilen Sie das Essen in mehrere Portionen auf. Empfohlen werden sechs bis acht Portionen.
  • Essen Sie langsam, kauen Sie gründlich.
  • Probieren Sie neue Lebensmittel einzeln aus. Vielleicht hilft Ihnen ein Ernährungsprotokoll um herauszufinden, was Sie gut vertragen und was nicht.
  • Fragen Sie Ihren Arzt nach Medikamenten, die Ihnen beim Verdauen helfen.
  • Nehmen Sie wichtige Bestandteil des Essens auch über Spezialnahrung oder Medikamente ein. So beugen Sie eine Mangelernährung vor.
  • Bleiben Sie in Bewegung.
  • Lassen Sie sich bei Bedarf auch von einer Fachperson der Psychoonkologie beraten.
  • Sprechen Sie Ihr Behandlungsteam darauf an, wenn Sie ungewollt Gewicht verlieren.

Mit der Zeit werden die Essensprobleme in der Regel weniger. Der Grund ist, dass sich der Körper an die Veränderungen gewöhnt.

Aktualisiert im Mai 2022
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