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KrebsligaÜber KrebsPräventionNanotechnologie

Nanotechnologie

Dank der Nanotechnologie konnten neue Produkte in den Bereichen Medizin, Industrie und Lebensmittel entwickelt werden. In der Medizin versprechen sich Forschende beispielweise Diagnose und Therapie von Krebs zu verbessern. Gleichzeitig besteht das Risiko, dass gewisse Nanopartikel aus der Nanotechnologie krebserregend sein könnten.

Sie befasst sich mit Strukturen im Nanometerbereich. Der Wortteil Nano bezieht sich auf die Grösse der Partikel. Als Vergleich ist ein Nanopartikel etwa 70 000-mal schmaler als ein menschliches Haar. 

Der Körper kann die Partikel aufgrund ihrer Grösse über die Haut, Lunge oder Magen-Darm-Bereich aufnehmen. Über die Atemwege kommen Nanopartikel in den Blutkreislauf und erreichen anschliessend die Organe. Deswegen stellen sie ein mögliches Gesundheitsrisiko dar. 

Ob gewisse Partikel gesundheitsgefährdend sind, hängt davon ab wie sie geformt sind, wie ihre Oberfläche beschaffen ist und wie viel ein Mensch davon aufnimmt. Faserartige Partikel wie Mineralfasern oder Kohlenstoff-Nanoröhrchen stehen im Verdacht krebserregend zu sein.  

Nanopartikel sind in vielen alltäglichen Produkten wie Sonnencremes, Zahnpasta, Nahrungsmittel, Textilien und Farben enthalten. Somit kommt der Mensch jeden Tag mit Nanopartikeln in Kontakt. 

Infografik Nanopartikel

Sich generell vor Nanopartikeln zu schützen ist nicht möglich. Einerseits, weil bei vielen Produkten die Nanopartikel nicht aufgeführt werden müssen. Andererseits, weil Nanopartikel in vielen Produkten vorkommen.

Infografik Nanopartikel
Inhalt aktualisiert: 30. März 2023
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