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KrebsligaForschungEigene StudienForschung

Eigene Studien

Grundsätzlich fördern die Krebsliga Schweiz und ihre Partnerorganisation Stiftung Krebsforschung Schweiz Forschungsvorhaben, die vom Thema und der Herangehensweise frei von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bestimmt werden. Doch erkennt die Krebsliga Schweiz eine wichtige Wissenslücke, kann sie auch veranlassen, dass gezielte Fragestellungen bearbeitet und erforscht werden.

Studie zur ambulanten onkologischen Rehabilitation

Die Krebsliga Schweiz (KLS) hat 2018 im Rahmen der Nationalen Strategie gegen Krebs (NSK) eine Studie zur ambulanten onkologischen Rehabilitation in Auftrag gegeben. Die Studie wurde von dem Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention der Universität Zürich durchgeführt.

Studie zur Zugangsgerechtigkeit

Im Sommer 2012 hat die Krebsliga Schweiz eine Studie zur Zugangsgerechtigkeit in Auftrag gegeben. Die vom Forschungs- und Beratungsbüro Infras durchgeführte Studie zum sogenannten «Off-Label-Use» hat gezeigt, dass die Behandlung mit Medikamenten ausserhalb ihrer Zulassung weit verbreitet ist und dass die dabei entstehenden Kosten nicht einheitlich vergütet werden. Im Schlussbericht stellte Infras verschiedene Lösungsansätze vor, etwa das Nutzenbewertungsverfahren zu vereinheitlichen oder die Finanzierung der Vergütung genauer zu regeln.

Studie zu spitalexterner Onkologiepflege

In verschiedenen Regionen der Schweiz existieren Dienste der spitalexternen Onkologiepflege (SEOP) und mobilen Palliative Care Dienste (MPCD). Diese begleiten als Ergänzung zu den Leistungserbringern der Grundversorgung schwerkranke Menschen zu Hause und verstehen sich – gemäss Selbstverständnis und Selbstdarstellung – auch als Koordinationsinstanz. An einer Tagung im November 2016 haben sich diverse Unklarheiten und Unsicherheiten manifestiert. Denn oft ist eine klare Trennung zwischen SEOP und MPCD heute kaum möglich. Um die Fragen im Koordinations- und Managementbereich zu klären, gab die Krebsliga Schweiz eine Studie bei Dr. Beat Sottas und «formative works» in Auftrag. Die Resultate wurden am SEOP-Treffen im März 2019 vorgestellt und diskutiert.

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