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Forschung

Weltweit arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unermüdlich an der Erforschung von Krebs. Der Weg ist oft mühselig und steinig. Doch nur neue Erkenntnisse ermöglichen, dass sich die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Krebspatientinnen und -patienten weiterhin verbessern.

Zweimal pro Jahr fördern die Krebsliga Schweiz und die Stiftung Krebsforschung Schweiz gemeinsam 60-80 Forschungsprojekte in der Höhe von rund 20 Millionen Franken. Die Krebsliga Schweiz beteiligt sich mit rund 3 Millionen Franken.

Forschungsgesuch stellen

Einblick

Beim Thema Krebs sind noch viele Fragen offen. Und jedes geförderte Projekt hat seine eigene Ausrichtung und Zielsetzung. Zusammen decken die verschiedenen Projekte das gesamte Spektrum der Krebsforschung ab. Und doch haben sie alle dasselbe Ziel: Sie möchten die Überlebenschancen und die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten mit Krebs verbessern.

Zweittumoren früh erkennen: Wie Forschung und Prävention helfen

Krebsüberlebende haben auch Jahrzehnte nach der Diagnose ein erhöhtes Risiko, erneut an einem Tumor zu erkranken. Weshalb die Zahl der Menschen mit einem Zweittumor wächst, was diesen begünstigt und welche Nachsorgeprogramme nötig wären, sagt die Forscherin Dr. Lea Wildisen.

Zwei Frauen in einem Spital während der Nachtschicht am arbeiten

Stress oder Schlafmangel: Risikofaktoren für Brustkrebs?

Können neben Lebensstil und Genetik auch die Arbeitsbedingungen das Brustkrebsrisiko erhöhen? Das untersucht nun ein Forschungsteam.

«Der Verlust einer nahestehenden Person verändert das Leben für immer»

Der Tod der Lebenspartnerin oder des -partners gilt als eines der belastendsten und einschneidendsten Lebensereignisse überhaupt. Die Trauer zeigt sich bei den Hinterbliebenen auch körperlich. Eine Forscherin möchte Angehörige deshalb besser unterstützen.

«Wir müssen ältere Überlebende besser unterstützen»

Krebs überlebt – und dann? Viele sogenannte Cancer Survivors leiden unter Spätfolgen. Besonders ältere Menschen bauen nach überstandener Erkrankung oft massiv ab. Das möchte die Forscherin Prof. Esther Bastiaannet ändern.

Dr. Valentin Benzing

«Wir möchten Kindern mit Krebs den Klinikalltag erleichtern»

Bewegung ist auch während einer Krebstherapie wichtig. Besonders für Kinder im Spital. Wie sich Aktivität positiv auf ihr späteres Leben auswirkt, erforscht der Sportwissenschaftler Dr. Valentin Benzing.

Wie ein Nasenspray Ängste mindern kann

Eine Krebsdiagnose löst oft Sorgen, Ängste oder gar Depressionen aus. Bald könnten Betroffene bei Bedarf solche psychischen Symptome selbst lindern – dank einem Nasenspray. Die PalliativeÄrztin und Forscherin PD Dr. Caroline Hertler erklärt, wie dieser funktioniert.

Diese beispielhaften Forschungsvorhaben, die durch die Krebsliga Schweiz unterstützt werden, sind nur mit der Hilfe von Ihren Spendengeldern möglich. Herzlichen Dank!

Für die Krebsforschung spenden

Forschungsbereiche

Die unterstützten Projekte haben jeweils unterschiedliche Ausrichtungen und Zielsetzungen. Sie decken das gesamte Spektrum der Krebsforschung ab und lassen sich grob in fünf verschiedene Forschungsbereiche unterteilen.

Welches sind die molekularen Vorgänge, die zu einer Krebskrankheit führen? Die Grundlagenforschung findet meist im Labor statt. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse können etwa in Ideen für neue Behandlungsansätze münden.

Wie lassen sich die Diagnose- und Therapiemethoden weiter verbessern? Die klinische Forschung ist auf die Zusammenarbeit mit Patientinnen und Patienten angewiesen. Die Personen, die an einer klinischen Studie teilnehmen, tun dies freiwillig und werden vorgängig umfassend über die Chancen und Risiken informiert.

Wie wirkt sich eine Krebserkrankung seelisch auf die Betroffenen und ihr Umfeld aus? Die psychosoziale Forschung hat zum Ziel, die Lebensqualität von krebskranken Menschen und ihren Angehörigen zu verbessern.

Wie oft treten verschiedene Krebskrankheiten in der Bevölkerung auf? Und wie gross ist der Einfluss von Rauchen oder der Ernährung auf die Entstehung von Krebs? Die epidemiologische Forschung untersucht grosse Datenmengen, die von verschiedenen Bevölkerungsgruppen stammen.

Lohnt es sich, jede Brustkrebspatientin auf vererblichen Brustkrebs zu testen? Wie wirkt sich ein regelmässiger Kontakt mit dem Hausarzt auf die Behandlungsergebnisse und die Gesundheitskosten aus? Die Versorgungsforschung untersucht, wie Menschen mit gesundheitsrelevanten Produkten und Dienstleistungen versorgt werden. Im Zentrum stehen dabei vor allem die Qualität, der Nutzen und die Kosten der medizinischen Versorgung. 

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Betroffene, Angehörige, weitere Interessierte und Fachpersonen können den Dienst unter der Woche per Telefon, E-Mail, Chat oder WhatsApp von 10 Uhr bis 18 Uhr erreichen.

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