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Melanom (Schwarzer Hautkrebs)

Jedes Jahr erkranken 3100 Menschen an einem Melanom. Auf diesen Seiten finden Sie Informationen darüber, was ein Melanom ist, welche Anzeichen auf ein Melanom hindeuten, wie ein Melanom behandelt wird und welche Heilungschance besteht.

Was ist ein Melanom?

Das Melanom ist eine bösartige Hautkrebs-Erkrankung. Es wird auch als schwarzer Hautkrebs bezeichnet. Bei einem Melanom vermehren sich Zellen unkontrolliert, können in gesundes Gewebe einwachsen und es schädigen.

Die Krebszellen können sich über die Lymph- und die Blutbahnen im Körper ausbreiten.  Sammeln sich diese Zellen an anderen Stellen im Körper, sind das die sogenannten Metastasen oder Ableger. Metastasen können sich in der Nähe des Melanoms, in den Lymphknoten, aber auch an weiter entfernten Stellen im Körper bilden. Am häufigsten in der Lunge, in den Knochen, in der Leber oder im Gehirn.

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Die vier Hautkrebsarten

Das Melanom ist die gefährlichste und seltenste Form von Hautkrebs. Die gefährlichste Form ist es, weil es Metastasen bilden kann. 

Das Basaliom (Basalzellkarzinom) ist die häufigste und am wenigsten gefährliche Art von Hautkrebs. Das Spinaliom (Plattenepithelkarzinom) ist die zweithäufigste Hautkrebsart. Die aktinische Keratose ist eine Vorstufe von Krebs und kann in ein Spinaliom übergehen. Diese drei Hautkrebsarten werden in der Broschüre «Heller Hautkrebs» beschrieben.

Wie erkenne ich ein Melanom?

Beobachten Sie bei sich folgende Veränderungen Ihrer Haut, könnte das auf ein Melanom hindeuten, beispielsweise:

  • Ein Pigmentmal unterscheidet sich in Form und Farbe deutlich von anderen Pigmentmalen.
  • Ein neues oder bestehendes Pigmentmal hebt sich von der Hautoberfläche ab,  wächst schnell oder ist hart.
  • Ein Pigmentmal ist mehrfarbig, juckt, blutet oder nässt. 
  • Sie haben Stellen am Körper, die wie eine Wunde aussehen, aber nicht heilen. 

Lassen Sie solche Pigmentmale von einer Hautärztin oder einem Hautarzt untersuchen. Pigmentmale werden auch als Leberflecken oder Muttermale bezeichnet.

Lesen Sie weiter wie Sie Ihre Haut selbst untersuchen können.

Welche Untersuchungen führen zur Diagnose?

Eine Hautärztin oder ein Hautarzt untersucht die Haut. Ist eine Hautstelle verdächtig, wird eine Gewebeprobe entnommen. Das Ergebnis der Gewebeprobe gibt Aufschluss darüber, ob es sich um ein Melanom handelt oder nicht. Das Melanom wird in verschiedene Krankheitsstadien eingeteilt. Je früher ein Melanom erkannt wird, desto besser ist die Prognose.

Erfahren Sie mehr zu den Untersuchungen

Wie wird das Melanom behandelt?

Die Operation ist die wichtigste Behandlung des Melanoms. Daneben kommen medikamentöse Therapien wie die Immuntherapie und die zielgerichtete Therapie oder die Strahlentherapie infrage.

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Aktualisiert im März 2024
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